LogoStefan Gregor – Fotografie

 

Ich bin für meine Reportage „In der Todesfabrik“, die ich in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz aufgenommen habe, im Rahmen der Preisverleihung „Pressefoto Bayern 2018“ des Bayerischen Journalistenverbandes mit dem ersten Preis für die beste Serie ausgezeichnet worden. Ich freue mich wirklich wahnsinnig über diesen tollen Preis! Die Reportage ist zum Holocaust-Gedenktag 2018 im Wochenendmagazin des Main-Echo veröffentlicht worden. Den Preis hat die Leica Camera AG gestiftet, Bernd Jurczok/Leica hat ihn mir überreicht.

 

Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss

 

Meine Reportage ist am 27.01.2018 im Wochenendmagazin des Main-Echo erschienen.

Meine aktuelle Ausstellung

Seit dem 12.03.2019 läuft meine Fotoausstellung "As Time Goes By - ein Vierteljahrhundert nach dem Abzug der ameikanischen Streitkräfte" im Stadt- und Stiftsarchiv, Aschaffenburg.

Aus dem Pressetext dazu:

Amerikanische Soldaten waren seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges allgegenwärtig im Stadtbild Aschaffenburgs. Nach dem Ende des „Kalten Krieges“ und der deutschen Wiedervereinigung 1990 fingen die ehemaligen Besatzungsmächte an, große Teile ihrer Truppen aus Deutschland abzuziehen. Tausende Amerikaner, Militärs wie Zivilisten, verließen in kurzer Zeit Aschaffenburg. Den Abzug hielt der Fotograf und Bildjournalist Stefan Gregor mit seiner Kamera fest und präsentierte seine Bilder im Frühjahr 1993 im Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg unter dem Titel „Ami go home – but we hate you to leave“.

Die frei gewordenen Kasernen-, Übungs- und Wohnflächen entlang der Würzburger Straße eröffneten neue Perspektiven für die Stadt und Investoren – neue Wohn- und Gewerbegebiete sollten entstehen, ganze Straßenzüge ihr Gesicht verändern, Aschaffenburg eine Hochschule bekommen. Der Frage „Was hat sich in den vergangenen 25 Jahren verändert?“ ist Stefan Gregor wieder mit seiner Kamera nachgegangen. Durch die direkte Gegenüberstellung gleicher Stadtansichten wird die städtebauliche Entwicklung – oder auch der Stillstand – dokumentiert. Während die erste Fotoserie aus den frühen 90er Jahren auch die Menschen sowie deren Arbeits- und Privatbereiche abbildete, hält die aktuelle Bildreportage den Strukturwandel im ehemaligen Kasernenviertel fest und lädt zu einer Zeitreise ein.

Ergänzend dazu wird die Geschichte Aschaffenburgs als amerikanischer Militärstandort schlaglichtartig beleuchtet. Anhand historischen Bild- und Kartenmaterials wird veranschaulicht, wie aus Siegern erst Besatzungstruppen, dann Verbündete und sogar Freunde wurden.

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